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Ein Premiere Paket für knapp 9 Euro monatlich

Ausgestellt am 12. Mai 2009, von in Schnäppchen.

Wer jetzt online für ein Jahr ein Premiere-Paket bucht, bekommt die ersten zweieinhalb Monate umsonst (bis zum 1.8.09), 20 Euro Online-Rabatt und einen 85 Euro Conrad-Gutschein. Für ein Jahr Premiere zahlt man dann nur:

Premiere Tabelle

Was dann auf zwölf Monate gerechnet nur 8,45 Euro pro Monat wären. Das ist noch günstiger als das Gutschein-Schnäppchen vom Januar!

Ein Premiere Paket für knapp 9 Euro monatlich

Zur Auswahl stehen die üblichen Premiere Pakete: Bundesliga, Sport, Film und Familie. STAR und HDTV können auf Wunsch für 10 Euro mtl. dazu gebucht werden. Rechnet man den Conrad-Gutschein nicht auf, kommt man auf 15,54 Euro pro Monat.

1) Bis zum 31.07.2009 sind für das gewählte Abonnement keine monatlichen Abonnementgebühren zu entrichten. Ab dem 01.08.2009 gilt die bei Vertragsabschluss vereinbarte monatliche Abonnementgebühr. Angebot gültig bis zum 30.06.2009.
2) Der Conrad Geschenk-Gutschein wird Ihnen direkt nach Ablauf der Widerrufsfrist auf Ihr Conrad-Kundenkonto gebucht. Der Online Bonus i.H.v. € 20,- wird auf Ihrem Premiere-Kundenkonto gutgeschrieben. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
3) Preis gilt bei Buchung 1 Paketes mit einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten zzgl. € 7,50 Versandkostenpauschale und einmalig € 19,00 Aktivierungsgebühr.
4) Preis gilt bei Buchung in Kombination mit dem Fußball Bundesliga-, Sport-, Film- und/oder Familien-Paket. Empfang der HD-Inhalte nur über Satellit und in ausgewählten Kabelnetzen sowie mit Premiere HD-Receiver.

25 Antworten

  1. Flissy83

    Also kurz und knapp muss ich 101,41 Euro für ein Jahr bezahlen, oder 186,41? D.h kann ich den Conrad-Gutschein direkt davon abziehen, oder muss ich den mit was anderem einlösen?

    • Nein, man zahlt 186,41 Euro an Premiere (aber wohl nicht auf einmal, sondern zuerst die Aktivierung und dann nach und nach die Monatsgebühren), die 85 Euro werden dem CONRAD-Kundenkonto gutgeschrieben.

  2. Flissy83

    Ok danke, aber dann könnte man sich doch für die 85 Euro was bei Konrad bestellen, dass dann wieder zurückgeben um dafür die 85 Euro ausgezahlt zu bekommen?

    • Wenn Conrad da mitspielt, sollte das gehen. Du könntest auch den bei Conrad gekauften Artikel bei ebay versteigern, wenn Du ihn nicht behalten willst…

    • Wär ein wenig dreist, oder? Und genau deshalb wird der Gutschein ziemlich wahrscheinlich nur wieder Deinem Kundenkonto gutgeschrieben, wenn Du die Bestellung wieder zurückschickst. Die Bedingung ist nun mal, Du bekommst einen Gutschein über 85 Euro und nicht einen Scheck über 85 Euro. So einfach ist das.

  3. Flissy83

    Ja gut, du kannst es nennen, wie du willst, aber 15,54 pro Monat ist für mich kein Schnäppchen und von daher, bringt es mir nur was, wenn ich die 85 Euro irgendwie wieder rausbekomme, denn nur dann ist das Angebot für mich interessant.

    • Ja gut, Schnäppchen definiert jeder für sich anders, oder? Der eine kann’s brauchen, der andere nicht. Es wird ja keiner gezwungen, aber ist doch prima, dass das Angebot hier auftaucht, für die, die es brauchen können.

  4. Flissy83

    Natürlich da gebe ich dir Recht, aber es denken bestimmt noch andere wie ich und von daher wäre es halt Top, wenn jemand ne gute Lösung hat, wie man den Gutschein zu Geld machen kann, wobei ich ruhig auf 10 Euro davon verzichten könnte.

    • Naja, wie der Chef hier schon sagte, kauf etwas für den Gutschein und verkaufe es wieder bei ebay. Bisschen Iniative musst Du schon mitbringen 😉

    • Jetzt wollte ich schon schreiben: setz‘ den Gutschein doch bei ebay rein, aber der wird ja dem Kundenkonto gutgeschrieben…
      @Flissy83: Wie wäre es, wenn Du bei Conrad mal anrufst und klärst, was Du mit dem Guthaben anstellen kannst?

  5. Ähem, ich wollte das Filmpaket gerade mal bestellen… Der Bestellvorgang geht nur dann in die Adress-Eingabe, wenn man keine existierende Smartcard verwenden will. So ein *R*Q$%“§&/%“§

  6. Stefan

    Ich finde dieses Angebot von dir ist eine reine Milchmädchenrechnung, da wie hier schon viele gesagt haben, ich dennoch nur einen Gutschein erhalte, der ja quasi gar kein Gutschein ist, weil ich das Geld ja auch bezahle selbst. Somit ist die Ersparnis bei 85 Euro = 0..

    • Hööööh? Du kannst für 85 Euro bei Conrad einkaufen, wo bezahlst Du das was selber?

      • homos

        Ich halte es auch für unseriös einen Einkaufsgutschein zu 100% in die Rechnung einzubeziehen und voll vom Endpreis abzuziehen. Und dafür gibt es gleich mehrere Gründe:
        1. Man müßte dann gezwungenermaßen irgendwas für 85 Euro einkaufen (das man vielleicht garnicht braucht)
        2. Man muß bei einem bestimmten Händler einkaufen (hier Conrad), der garantiert nicht immer gute Preis hat, oft sogar recht schlechte Preise. Das heißt ich MUSS dann einen Artikel z.B. für 25 Euro kaufen, den ich eigentlich anderswo für 10 Euro gekauft hätte. Laut eurer Rechnung hab ich für diesen 10 Euro Artikel aber angeblich 25 Euro gespart…nur ein Beispiel wie unsinnig solche Rechnungen sind!
        3. Natürlich könnte man die Waren dann wieder verkaufen – ABER dazu müssten die Waren eben erstmal günstig sein und eine Nachfrage haben. Ebayer wissen, dass man oft für Waren im Wert von 30 Euro keine 5 Euro bekommt, ist also reines Risiko und oft mit Verlusten bis zu 90% des Einkaufswertes verbunden.
        4. Selbst wenn man Waren zum selben Preis verkaufen KÖNNTE oder einen Gutschein wiederverkaufen KÖNNTE, müsste man mindestens die Ebay-Gebühren einberechnen. Je nach Startpreis kann man da also nochmal durchschnittlich 10% als Verlust an Gebühren abziehen.

        …ung ganz nebenbei sollte jedem klar sein, dass der Wiederverkauf von Waren schon mit der Absicht einen Gewinn zu erzielen ab einer gewissen Menge/Summe andere Händler und das Finanzamt aufmerksam macht. Die Grenze zum gewerblichen Handel (und verdammt viel Ärger!) hat man schnell überschritten und da die meisten nicht nur einmal im Jahr etwas bei Ebay verkaufen, sondern öfter muß man hier sehr, sehr vorsichtig sein!

        Ich könnt jetzt noch dutzende andere Probleme mit solchen Einkaufsgutscheinen aufführen – Fakt ist das es einfach falsch ist, einen Gutschein wie Bargeld auf die Hand in die Rechnung einzubeziehen (insbesondere wenn ich das Geld nochdazu erstmal vorstrecken muß und viel später einen Bruchteil davon zurückbekomme!)

        • zu 1. Bist du nicht gezwungen, das Angebot wahr zu nehmen. Wenn man nichts bei Conrad kaufen möchte/findet, lässt man halt die Finger vom Angebot (habe ich auch gemacht ;))
          zu 2/3/4. Ja, so ist nun mal die Bedingung. Ebay war ein Vorschlag, für diejenigen, die das Angebot unbedingt annehmen müssen (warum eigentlich?), obwohl sie den Gutschein gar nicht brauchen können.
          und ganz nebenbei hast Du mit der Gewinnabsicht sicherlich recht… aber wie Du selber schon sagst, ab einer gewissen Menge/Summe (ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass jemand bei Conrad für 85 Euro den gleichen Centartikel kauft, um ihn dann bei Ebay (gewinnbringend!) wieder zu verkaufen. Absolut absurd, sorry.

          Die Bedingung für das Angebot sind klar, der Chef hier ganz unübersehbar vorgerechnet um was es geht.

          Wenn es einem in der Form nicht zusagt… so what?

    • Ich kann auch nicht nachvollziehen, was Stefan da meint… Günstiger kommt man zurzeit einfach nicht an ein Premiere-Abo.

  7. Stefan

    Na schau doch mal.. ich zahle 186,41 Euro insgesamt.
    Und du ziehst davon 85 Euro ab, die dir Premiere auf ein Conrad Konto gutschreibt.
    Ich habe also die 85 Euro gezahlt, sie landen letztendlich halt nur auf einem Conrad Konto.
    Ein Gewinn ist es nicht, wirklich da ich ja auch bei Conrad dann etwas bestelle, für das ich ja schon Geld ausgegeben habe. Premiere hat es nur woanders hin verschifft, aber das Geld an sich bin ich ja trotzdem los.

    • Aber Du bekommst einen Gegenwert bei Conrad für die ausgegebenen 85 Euro… Noch dazu gibt man die 186,41 Euro nicht an einem Stück aus, der Gutschein ist quasi eine Vorleistung.

  8. Tom92

    Ich versteh schon was er meint. Denn Premiere kostet trotz Gutschein immer noch 185€, denn nur wer wirklich auch was bei Conrad benötigt, der spart die 85€ ein. Wer jedoch nur Premiere möchte, der hat auch vom Gutschein erst einmal nix. Und somit kann man den Gutschein auch nicht auf den Premiere-Preis anrechnen. Die Rechnung funktioniert nur, wenn man den Gutschein zu Bargeld machen könnte.

    • Ja, okay, sehe ich ein. Deswegen gibt es auch den letzten Satz im Beitrag: „Rechnet man den Conrad-Gutschein nicht auf, kommt man auf 15,54 Euro pro Monat.“

      Ein bisschen kreativ kann man mit dem Conrad-Gutschein aber sein, oder? Wenn man selbst nichts findet, gibt es doch bestimmt einen Verwandten/Bekannten, der etwas von Conrad gebrauchen kann…

  9. Stefan

    Es geht mir ja nicht darum, dass dies hier jeder annehmen soll. Ich finde nur, dass die Wortwahl und die Rechnung sofort zu einem anderen Gedanken führt, was meiner Meinung nach schon einen gewissen Werbereiz hat. Und Reichweite.de ist für mich jetzt nicht die Seite, die Werbung herumschicken soll, oder Werbung raushaut in diesem Sinne.
    Letztendlich könnten Leute sofort den Eindruck erhalten, so super günstig zu sparen, und bemerken erst im Nachhinein dass sie nicht gespart haben. Dies könnte man einfach durch geschicktere Beschreibung gleich richtigstellen.

  10. landshujt

    Frage: Gibt es diesen Angebot noch bzw. wo???

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